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Aktuelle Seminare und Workshops

Rückmeldungen

Vielen Dank für die lieben Feedbacks und Rückmeldungen!

Hallo liebe Yvonne,
ich möchte mich bei ihnen für das Sitting bedanken. Wir mussten erst alles einmal Sacken lassen ;-) Ich bin wirklich überwältigt von den Informationen die sie uns mitteilten. Zu verschiedenen Aussagen hab ich mal bei Verwandten nachgefragt und ich bin bei zwei der Personen, die bei meinem Bruder waren nun absolut sicher.
Mein Bruder war im Leben immer etwas unsicher, hat sich aber rießig gefreut wenn er merkte das er der betr. Person dann vertrauen konnte.
 
Also nochmals vielen, vielen Dank dafür.
 
herzliche Grüße
Carmen 
 
Hallo, Yvonne, 

Letzten Sonntag war ich nach dem Sitting so überwältigt, dass ich mich gar nicht richtig bei Ihnen bedanken konnte!
Es war eine so entspannte und einfühlsame Atmosphäre, es war wunderschön.
Unfassbar die Genauigkeit der Angaben, ich habe jetzt keinen Zweifel mehr.
Als ich mir die CD nochmal anhörte, sagte/n Sie/er "Neben seinem Bild liegt etwas glänzendes, nicht in der Mitte, eher links".
Hatte mich erst gewundert, weil ich kein Bild von meinem Lebensgefährten aufgestellt habe (weil es mir noch zu schwer fällt)
Gestern abend fiel mir ein, dass ich von ihm noch ein kleines Foto in meiner Nachttischublade habe, ganz hinten.
Links von dem Foto sah ich es dann: Es war eine glänzende Münze, die ich bei unserer Reise nach Brüssel gekauft hatte. Daran hatte ich gar nicht mehr gedacht, dass diese Dinge im hinteren Bereich der Schublade sind.
Ein paar mal habe ich während einer Autofahrt, wenn mir die Probleme wieder über den Kopf wuchsen zu ihm gesagt, er soll "auf mich aufpassen, mich beschützen".
Dann sagte/n Sie/er während des Sittings "ich pass auf dich auf, beschütze dich, ich höre, wenn du das sagst".
Ich bin immer noch überwältigt und es ist ein so schönes Gefühl zu wissen, dass es ihm gut geht und dass wir uns wiedersehen.
Vielen vielen Dank dafür, ich hoffe, Sie können noch viele Menschen glücklich machen.
Liebe Grüße,
Barbara S.
 
Lebensfreude zurückgewonnen
Da ich zwei Geschwister und meine Mutter verloren habe, ohne mich von Ihnen verabschieden zu können, war es für mich immer ein Bedürfnis einmal ein Medium aufzusuchen. 
Ich denke es war kein Zufall sondern so von der geistigen Welt gewollt, dass ich an einem Sitting mit einem englischen Medium teilnehmen durfte. Ich war von den Botschaften so überwältigt, dass ich unbedingt weiter mit meinen „Lieben“ in Kontakt bleiben wollte. 
Ich hatte das große Glück an einem Workshop teilzunehmen an dem sich viele gute Medien ebenfalls angemeldet hatten. Ich war von diesen Tagen so überwältigt, denn ich konnte in dieser Zeit so viel Wärme und Verständnis spüren wie nie zuvor, so viele gute Menschen auf einem Fleck habe ich noch nie erlebt.

An diesem Workshop nahm u.a. auch das Medium Yvonne Bleul teil. Sie ist eine außergewöhnliche junge Frau die eine sehr große Gabe besitzt. Wenn Sie ein Medium suchen, sind Sie bei ihr wirklich gut aufgehoben. Sie stellt nicht nur Kontakt zu der geistigen Welt her sondern kann auch in der Aura lesen und auch einen Blick nach Vorne geben. Sie malt auch wunderschöne Engelbilder was man auf ihrer Internetseite gerne nachschauen kann. Sie war mir auf Anhieb sympathisch und konnte das erste Mal Kontakt zu meinem vor über 20 Jahren verlorenem Baby herstellen was mich besonders berührte. 
Ein Sitting läuft wie folgt ab:
- Als erstes kommt die Kontaktaufnahme z.B. männlich oder weiblich / alt oder jung / usw. 
- Dann kommt der Beweis, d. h. Dinge die das Medium gar nicht wissen kann, das können bestimmte Angewohnheiten, Vorlieben, Schwächen oder Krankheitsabläufe sein, ob man durch Unfall gestorben ist etc. etc. 
- Als nächstes hört man die Botschaft die uns die geistige Welt mitteilen will, dass man sich z.B. über bestimmte Dinge keine Sorgen machen brauch oder mir ist es auch schon passiert, dass man sich bei mir entschuldigt hat für Dinge die ich im Leben habe ertragen müssen von meinen lieben Angehörigen. 

Ich möchte noch dazu sagen, dass nur positive Botschaften kommen und man keine Angst davor zu haben braucht. Mir haben diese Sittings sehr geholfen aus meinen Depressionen heraus zu kommen. Ich weiß jetzt, dass auf mich von Oben aufgepasst wird und das es meinen Lieben gut geht wo sie jetzt sind. 

Mein Leben hat sich dadurch sehr ins Positive verwandelt. Die Lebensfreude hat sich wieder eingestellt. Ich möchte hier nochmals an Alle Danke sagen, die mir dies ermöglicht haben! 

Astrid, aus Neuwied

 
Nachtodkontakt und Sitting beim Medium
Ich möchte Ihnen hiermit einen kleinen, sehr bedeutenden Auszug aus einem Nachtodkontakt/Sitting geben. Ich habe meine grosse Liebe ganz plötzlich an einen Herzinfarkt verloren. Ca. 2 Monate später war ich mit meinen Eltern und meinen Kindern auf einem Ritterfest. Als ich an den Tisch, wo meine Eltern saßen zurück kam, lag ein Armkettchen mit zwei Herzen und ein Amorpfleil als Verschluss auf den Tisch. Eine Frau hatte es aufgehoben und auf den Tisch meiner Eltern gelegt. Instinktiv wusste ich, dass da mein verstorberner Freund die Finger im Spiel hatte. Den Beweis sollte ich einige Wochen später bekommen, als ich bei einem Sitting war, als eben fast genau dieses Armband von dem Medium beschrieben wurde (nein ich hatte das nicht um, schon alleine deswegen).

Ein weiterer Beweis für ein Leben nach dem Tod: Ich wusste nicht dass ich einen Bruder im Jenseits habe. Ich war mir sicher, ich hätte nur eine Schwester, die noch lebt. Das Medium berichtete mir aber von einem weiteren Bruder. Sie bat mich meine Mutter zu fragen, ob sie eine Fehlgeburt hatte,. Denn der Junge wäre so an die Mitte 20 und in der jenseitigen Welt aufgewachsen. Meine Mutter bestätigte die Fehlgeburt. Ich war zu dem Zeitpunkt ein Teenager von 14 nun ich 38. Es kamen noch sehr viel mehr eindeutige Beweise, aber das würde diesen Rahmen sprengen.

Nur soviel: Es gibt viele, die behaupten, dass sie einen Jenseitskontakt herstellen können... Aber ich würde jeden anraten persönlich dorthin zu gehen und notfalls eine längere Wartezeit in Kauf zu nehmen, denn es lohnt sich wirklich. 
Viele denken, dass die Medien zu teuer sind, aber seien wir mal ehrlich, wenn ein Sitting mehr helfen kann als eine jahrelange Therapie, zahlt man doch gerne mal ein bißchen mehr, man macht das dann ja auch nicht jede Woche :-)
Vor allem hilft es ein grosses Stück über die Trauer hinweg, auch wenn diese natürlich immer wieder durchkommt, lese ich das Protokoll vom Sitting und meine Ergebnisse und ich bin getröstet und weiss, dass ich ihn wiedersehen werde. Und wenn ich möchte, dass er bei mir ist, das spüre ich immer mit einem kribbeln im hinteren unteren Kopfbereich.

P.S. Yvonne Bleul und es war wirklich eine Erfahrung, die ich nicht mehr missen wollte.

Daniela F.
 
Ein Auszug aus dem Buch "Ich, Katharina"
[...] Yvonnne (anmerk. Yvonne Bleul) war mir sofort sympathisch. Eine aufgeweckte, junge Frau, Anfang 30, mit sehr positiver Ausstrahlung. 
Sie begann mit folgenden Worten: »Schön, dass Sie endlich da sind! Eben habe ich mir noch im Bad meine Haare geföhnt, da war bereits ein älterer Herr um die 80 bei mir.« Sie beschrieb ihn mir wie folgt: »Er ist klein, hat einen dicken Bauch, trägt Hosenträger und er wollte unbedingt als Erster hier sein.« Ich musste bereits schmunzeln bei dieser Beschreibung, passte sie doch nur auf eine einzige verstorbene Person, die ich je gekannt hatte. Man stelle sich das Beschriebene einmal vor. Ich denke, es gibt nur recht wenige Menschen, auf die es überhaupt passt. Dass ich so einen gekannt hatte, das konnte einfach kein Zufall sein.

»Ich sehe Obstbäume und ein altes Fachwerkhaus, vor dem Haus befindet sich eine Treppe mit einigen Stufen. Der alte Mann ist lustig, aber das war nicht immer so! Manchmal war er sehr traurig und ängstlich, dann zog er sich in seine Welt zurück. Er zeigt mir dieses alte Bauernhaus und dass er darin lebte. Dieser Garten mit den Obstbäumen ist ihm immer sehr wichtig gewesen.« Ja, er war in der Tat ein wenig sonderlich gewesen. Doch sei es ihm verziehen, nach all den schlimmen Jahren, die er in seinem Leben hatte erdulden müssen.

»Sie hatten keine sehr innige Beziehung zu ihm, aber das tut ihm jetzt leid.« Dann hielt sie kurz inne und sprach weiter: »Er zeigt mir einen Schmerz, am Hals, und für mich fühlt es sich so an, dass er keine Luft bekam. Kann es sein, dass er sehr krank war, irgendetwas mit der Atmung?« Dann bat sie mich, unterstützend mit einer Handbewegung, darum, im Moment nichts zu antworten, wir könnten das alles später besprechen. Ich sollte nur ein klares »Ja« oder »Nein« sagen. Das war schwer, denn ich konnte mich vor Begeisterung kaum noch kontrollieren. Sie sprach weiter und erzählte mir die Eindrücke, die sie empfing. Sie sah eine Frau bei der Hausarbeit. Viele Tiere: Hunde, Katzen, Ziegen und so weiter. Dann beschrieb sie mir das Haus in seinem jetzigen Zustand. Es war so unglaublich, dass mir fast schwindlig wurde. 

»Haben Sie eine Verbindung zu Holland?« Bei diesem Satz musste ich erst einmal leer schlucken. Viele Möbel, die ich besitze, sind aus Holland. Ich fahre sehr oft dorthin, zum Einkaufen oder einfach nur zur Erholung. Mein Verstand suchte ständig nach Erklärungen, es gelang ihm aber nicht. Du kannst dir sicherlich nicht vorstellen, wie sich so etwas anfühlt! Es ist so, als ob plötzlich Grenzen entfernt werden, die immer da gewesen sind. Du hast in deiner Welt der physikalischen Tatsachen gelebt und plötzlich reißt es dich dort hinaus. Du bist glücklich, neugierig und doch in gewisser Weise vollkommen geschockt über diese Nachrichten aus dem Jenseits, welche dir von dieser Frau berichtet werden. Sie erzählte mir Dinge, die niemand wissen kann oder konnte. Einige sehr private Familiengeschichten wurden aufgedeckt und mein Erstaunen war nun nicht mehr zu bremsen. Ich schickte bereits während der ersten zehn Minuten dieses »Sittings« (Sitzung, hier: Jenseitskontakt) ein Dankesgebet an den Himmel!
Doch es ging noch weiter. Irgendwann fragte sie mich ganz verdattert: »Kann es sein, dass Sie zwei Häuser haben? Mir werden hier nämlich zwei Häuser angezeigt. Ich meine aber dieses alte Haus, das Fachwerkhaus!« Und dann, zum Abschluss von Onkel Günthers »Erscheinen«, sagte sie noch: »Sie sollten mal die Stromleitungen im Keller kontrollieren lassen, da stimmt was nicht – ist aber nix Schlimmes!«

Auch das war ein Treffer. Tatsächlich funktionierten in einigen Teilen des Kellers kein einziger Lichtschalter und auch keine Steckdose. Ich hatte längst den Elektriker deswegen anrufen wollen. Exakt auf den Tag ein Jahr später funktionierte im Obergeschoss dann ein Durchlauferhitzer nicht. Ich überlegte kurz, ob die Reparatur Zeit hat oder ob ich sofort jemanden anrufen soll deswegen. Gott sei Dank tat ich Letzteres, denn der Durchlauferhitzer war nicht kaputt, es war ein Defekt am Sicherungskasten, der unter unglücklichen Umständen einen schlimmen Brand hätte auslösen können. Wäre mir an jenem Tag nicht diese Warnung in den Sinn gekommen und hätte ich nicht zusätzlich noch bemerkt, dass es vor genau einem Jahr gewesen war, an dem ich diese Nachricht aus dem Jenseits bekommen hatte, wäre vielleicht das gesamte Gebäude in Flammen aufgegangen.

Yvonne blickte etwas abwesend, sie war in Trance und sprach weiter: »Er ist dort mit seinem Bruder zusammen. Er sagt, er habe ihn erst ›dort oben‹ kennengelernt, aber sie seien sich sehr ähnlich und holten nun alles Versäumte nach. Zu Lebzeiten habe er nichts davon geahnt, einen Bruder zu haben.« Dies war der einzige Satz, den ich nicht zuordnen konnte. Ich wusste mit – so glaubte ich damals – 100%-iger Sicherheit, dass Günther keinen Bruder gehabt hatte. Dann ließ sie mich noch wissen, dass er zufrieden sei mit dem, was ich getan habe. Und dass er etwas traurig sei, mich nicht früher richtig kennengelernt zu haben. 
Rumms!!! Das saß. Günther war mein Großonkel. Ich hatte Zeit meines Lebens nur sehr geringen Kontakt zu ihm. Sicher, er gehörte zur Familie, wohnte sogar im gleichen Ort. Doch er war stets ein Sonderling. [...] Zurück zu Yvonne.

Das Sitting war noch nicht zu Ende, doch ich war es fast! Es kommt eher selten vor, dass ich weine. An diesem Tag jedoch sprudelten die Tränen nur so aus mir hinaus. Onkel Günther hatte sich gerade verabschiedet, da kam bereits der nächste Verstorbene. Mein Vater ließ sich kurz blicken, wahrscheinlich aber nur, um mir mitzuteilen, dass alles bestens war. Yvonne fragte mich, ob unser Verhältnis schlecht gewesen sei oder ob er bereits lange tot sei. Letzteres war der Fall. Instinktiv wusste ich, dass er nur mal vorbeischauen wollte, um mich so wissen zu lassen, dass es ihm gut geht – dort, wo er ist. Ich verspürte dafür eine große Dankbarkeit, welche ich in Worte auszudrücken kaum in der Lage bin.

Dann kam eine Frau, eine brünette Frau, die ich bis zum heutigen Tage nicht einordnen konnte. Ich habe viel nachgedacht, aber ich kam nie darauf, wer sie gewesen sein könnte. Im Jenseits wird anders gearbeitet! So erklärte Yvonne es mir später. Es mag sein, dass diese Frau aus meiner Vergangenheit kam. Es kann aber auch sein, dass ich sie niemals wirklich kennengelernt habe. Dennoch hat sie aus irgendwelchen Gründen eine Verbindung zu mir. »Vielleicht«, so sagte Yvonne, »werden Sie irgendwann einmal ein Bild von ihr sehen. Sie werden dann sofort wissen, wer sie war und alles problemlos zuordnen können.« Und wer weiß? Vielleicht werde ich diese Frau irgendwann einmal auf einem Foto entdecken. Möglich, so dachte ich, dass sie beziehungsweise ihr Bild oder ihre Erscheinung in meiner Zukunft auf mich wartet, die ja noch nicht geschrieben ist. Die Sache lässt mir aber ehrlich gesagt bis zum heutigen Tage keine Ruhe. Vielleicht auch deshalb, weil alles andere, das ich bei diesem ersten Sitting bei Yvonne erfuhr, einen wirklich phantastischen Sinn ergab und beweisbar war.
Es folgte ein kleiner Moment der Stille und ich dachte bereits: Das war’s! Dabei hatte ich so sehr darauf gehofft, dass meine Freundin sich noch blicken ließ. Maggy … war meine allerbeste Freundin gewesen. Ihr früher Tod an Krebs hatte bei mir und vielen anderen eine Lücke hinterlassen, die ich nicht imstande war auszufüllen. Gleichgültig, wie viele Menschen auch in mein Leben traten und noch treten – sie ist, war und bleibt unersetzlich. Eben eine beste Freundin! [...] Irgendwann einmal, als sie noch gesund war, sprachen wir beide über den Tod. Wir versprachen einander damals, dass die, die als erste sterben würde, sich bei der anderen melde. So wollten wir uns selbst einmal beweisen, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Oft hatte ich das Gefühl, dass sie bei mir war, doch skeptisch, wie ich nun einmal bin, glaubte ich es nie so richtig. Mir hätte damals doch ohnehin kein einziger Beweis ausgereicht, so denke ich heute manchmal. Daher war es mir auch so wichtig, dass bei diesem Sitting meine Freundin kam.

Und sie kam tatsächlich.
»Da ist eine Frau, blond, schlank, um die 50 Jahre. Sehr emotional!«, sagte Yvonne. »Sie erinnert mich ein wenig an eine Bekannte, die ist auch so richtig hyperaktiv und chaotisch. Sie lässt Sie wissen, dass es ihr gut geht und dass sie jetzt alles nachholt, was sie unten nicht geschafft hat.« Oje, schoss es mir durch den Kopf, jetzt gibt’s richtig Action im Jenseits.
So ein Sitting verlangt immer Beweise! Die Leute wollen solche Beweise, auch ich wollte sie haben. Ohne Beweise glaubt man nichts – und das soll auch so sein. Ein wirklich gutes Medium liefert genau diese Beweise.
Yvonne sprach weiter und berichtete mir, dass Maggy ihr mitteile, dass sie wochenlang zwischen den Welten gewandelt sei. Sie hatte sich wohl nicht so recht getraut, ins Licht zu gehen, wollte aber auch nicht so ganz loslassen von dieser Welt. Manchmal sei sie auch ganz in ihren Körper zurückgegangen, obgleich dieser nicht mehr richtig funktioniert habe. Es sei ihr sehr schwer gefallen, loszulassen von dieser Welt. Auch dies deckte sich wieder zu 100% mit meinen Erlebnissen. Es hatte Tage im Krankenhaus oder im Hospiz gegeben, da hatte ich sie spüren können, und manchmal gelang es ihr sogar, einen Finger ganz sachte zu bewegen. Ich hatte nur immer gedacht, ich bilde es mir vielleicht ein. An anderen Tagen hatte ich nur noch den leblosen Körper vor mir.
»Sie hat sich bei Ihnen verabschiedet in der Nacht ihren Todes!«, hörte ich Yvonne nun sagen. Ich war zu diesem Zeitpunkt eher abwesend, denn ich versuchte mit aller Kraft, selbst etwas zu sehen. Doch dieser Blick blieb mir an jenem Tag verwehrt, weil ich versuchte, etwas mit meinen physischen Augen zu sehen. Ja, das hatte sie. Um 4.30 Uhr in der Früh war ich aufgewacht, in mein Wohnzimmer gegangen und hatte sie in meinen Gedanken spüren können. Ich war eine Weile in meinem Sessel sitzen geblieben und hatte das Gefühl gehabt, dass sie gerade geht, wohin auch immer. Als der Morgen erwachte und das Telefon klingelte, hätte ich nicht mehr den Höhrer abheben müssen. Ich wusste, dass sie gestorben war. Und ich wusste auch, wer mich anrufen würde – ihre Schwester Eleonore. Bei diesem Sitting bekam ich noch einmal die Bestätigung dafür, dass ich alles richtig verstanden und gespürt hatte.
Es war unglaublich. Und all das, ohne dass diese Frau, dieses Medium, auch nur eine einzige Silbe von mir oder jemand anderem wissen konnte. Wir waren einander so fremd, wie sich zwei Menschen nur sein können, wenn sie sich vorher noch niemals im Leben begegnet sind. Doch das Unglaublichste, was Yvonne mir dann berichtete, war folgendes: »Mir kam es vor, als habe sie sich während der gesamten Zeit in einem Gerichtssaal aufgehalten.« Yvonne konnte damit gar nichts anfangen und entschuldigte sich sogar für diese Äußerung. Mir jedoch wurde klar, dass diese Frau ein unglaubliches Talent, ja eine Gabe hat, die ich zuvor noch bei niemandem gesehen habe. 
Dann verabschiedete sich Maggy. Und Yvonne fügte hinzu: »Sie ist immer noch ständig hier unten, sie bekommt irgendwann noch Ärger, weil sie nicht loslassen kann.« Dann lachte sie, stellte den Satz als Scherz hin und Maggy war weg. Ich frage mich heute noch, ob es wirklich ein Scherz war, denn wer Maggy kannte, der kann sich vorstellen, dass sie auch im Jenseits noch »Trouble« macht! 

Ich meinte schon, das Sitting sei beendet, da sagte Yvonne plötzlich: »Das hier ist jetzt etwas ungewöhnlich, aber ich versuche es dennoch. Ich kann bei Ihnen eine blaue Energie fühlen. Ich denke, es ist Ihr Schutzengel oder Ihr Geistführer.« Ich wusste sofort, was sie meinte, und auch die Farbe Blau konnte ich meinem Geistführer direkt zuordnen, hatte er mich doch mein ganzes Leben hindurch begleitet. »Es ist eine starke Energie! Bitte hören Sie darauf, was sie sagt.« 
Abschliessend erwähnte sie noch drei Dinge, welche in den nächsten Monaten zu mir finden würden, quasi als Beweis der jenseitigen Welt. Auf welchem Wege solche Gegenstände letztlich wirklich zu einem finden, ist oftmals recht ungewöhnlich und manchmal auch mysteriös. Bis auf einen Gegenstand,haben diese Dinge tatsächlich den Weg zu mir gefunden. Dieses dritte wichtige Teil, auf das warte ich noch. Ich bin sehr gespannt, ob es in den nächsten Monaten noch zu mir finden wird. 
Eine der drei Geschichten, möchte ich an dieser Stelle verraten, die anderen sind zu privat. Ich sammel Engel und Putten, das konnte Yvonne natürlich nicht wissen.Sie beschrieb mir jedoch einen Engel, den Maggy als Beweis für die Richtigkeit dieses sittings, mir zukommen lassen wollte.Yvonne beschrieb mir diesen Gegenstand sehr genau. Ich jedoch konnte mir an diesem Tage nicht vorstellen, wie ein Engel aussehen könnte, der auf etwas Rundem, Kugeligen angebracht ist. Das hörte sich für mich recht eigenartig an und ich war sicher, soetwas noch nie zuvor gesehen zu haben.Oft versuchte ich es mir vorzustellen, lag jedoch rückblickend immer etwas daneben. Einige Monate später jedoch wurde mir von einem Bekannten ein wunderschöner, bronzefarbener Kerzenleuchter geschenkt, der ganz oben auf der Spitze eine Kugel hatte, und darauf saß ein Engel. Dieser Bekannte, hatte den Engel in einem Schaufenster erblickt und sofort an mich gedacht, wie er mir später erzählte.Als ich dieses Geschenk ausgepackt hatte, wußte ich sofort das es der Beweis war, auf den ich geawartet hatte. Da ich niemals jemandem erzählt hatte um welchen Gegenstand es sich handelte, denke ich, dass Maggy es irgendwie geschafft haben muss, eine andere Person dazu zu bewegen mir diesen Kerzenleuchter zukommen zu lassen. Ich danke dir dafür an dieser Stelle, liebe Maggy, wo auch immer du jetzt sein magst.

Zum Schluss sagte Yvonne mir noch, dass mein Leben sich in einem Zeitraum von maximal fünf Jahren gravierend verändern werde. Unter anderem stehe ein Umzug bevor. Ich bin sehr gespannt, was daraus wird und was da auf mich zukommt. Meine Familie und meine Freunde dort oben würden auf mich achten, fügte sie hinzu. Mir würde niemals etwas Schlimmes passieren! Als Letztes ging sie noch einmal auf Günther ein. Sie sagte, sie habe am Hals etwas gespürt, was sie nicht richtig zuordnen könne. Dazu muss man wissen, dass ein Medium in Trance körperliche Leiden und Gebrechen immer am eigenen Körper fühlt! Yvonne spürte nun also ein Brennen, ein Nichtsprechenkönnen und einen dumpfen Schmerz und/oder Ähnliches. Kein Wunder, denn mein Großonkel wurde bis zum Schluss beatmet. Yvonne war dankbar für diesen Hinweis und sagte: »Ich war mir nicht zu 100% sicher, daher wollte ich lieber nachfragen.« Sie fügte hinzu: »Ich habe das bereits ein paarmal bei anderen Sittings gespürt – jetzt kann ich es aber ein für alle Mal zuordnen!«

Ich war baff. Nein, ich war vollkommen überzeugt! Ich glaubte und glaube fest daran, dass alles so war und ist, wie Yvonne sagte. An manchen Tagen mag ich mir verlassen und alleine vorkommen. Es sind Tage, an denen man vergisst, dass man eben nicht alleine ist. In schweren Stunden, während einer Aufregung oder bei Niederlagen neigen wir dazu, alles zu vergessen, was uns eigentlich ausmacht. Wir drehen uns im Kreise, hinterfragen die ganze Welt, glauben weder an unsere Fähigkeiten noch an unsere Stärke. Doch wenn wir dann wieder einen klaren Kopf bekommen, in uns gehen, uns erinnern, dass wir stets behütet werden, was auch passieren mag, gibt uns genau dieser Glaube jeden Tag aufs neue Hoffnung.

Yvonne hat mich überzeugt, mir so den Weg frei gemacht für meine weiteren Forschungen, meine Neugierde und die Übungen. Ich lernte sehr viel von ihr und bin dankbar, dass ein solcher Mensch in mein Leben getreten ist. Ohne ihre Nachrichten aus dem Jenseits wäre ich im Geist um einiges ärmer. Manche Dinge geschehen aus einem besonderen Grund. Dieses Sitting hat meine spirituelle Entwicklung vorangetrieben. Es verlieh mir die Flügel, die ich vorher übersehen, jedoch schon immer gehabt hatte.[...]
 
 
Ich möchte kurz über mein Sitting bei Yvonne Bleul berichten. 


Vor 3 Wochen ist mein Opa gestorben. Er hat nie an Jenseitskontakte geglaubt. Ich sagte ihm, dass wenn er dann irgendwann von uns geht, er zu Frau Bleul gehen soll. Das hat er auch getan! Und ich habe mich darüber so sehr gefreut, dass ich fast garnicht mehr traurig bin, denn ihm geht es jetzt, wie ich weiß, wieder gut!
Ich bin von den bisherigen Jenseitkontakte über die Medien absolut überzeugt. Denn so private Details wie sie in so einem Sitting übermittelt werden kann niemand erraten oder erahnen.
Das Sitting hat mir sehr geholfen, die Verluste dieser Menschen zu verkraften.
Ich kann dies nur jedem empfehlen und würde es immer wieder tun. 

Melanie, aus Weißenthurm
 
Vielen Dank für das aufschlussreiche Sitting am 18.11.2012 bei dem wir mit unserem Vater Kontakt aufnehmen konnten. Wir sind immer noch überwältigt von diesem Erlebnis und gehen seitdem leichter durchs Leben, weil wir jetzt wissen, dass die Seele nach dem Tod weiterlebt und dass wir nicht allein sind. Wir sind an dieser Erfahrung noch mehr gewachsen und sind froh, dass wir Sie kennenlernen durften.

Wir wünschen Ihnen alles Gute!
Viele Grüße
Frau S.


Ich möchte mich nochmal bei Ihnen und Frau Bleul für das Sitting am 06.11.2011 bedanken.
Die dort getroffenen Aussagen helfen mir bei der Bewältigung der Trauer.

Ich würde mich freuen, wenn ich zur gegebener Zeit den Namen eines weiteren erfahrenen Mediums von Ihnen erhalten könnte.
L.G.
 
Liebe Yvonne, 

ich möchte mich nochmals herzlichst für den für mich unendlich tröstlichen Jenseitskontakt bedanken. Ich werde noch lange davon zehren,bis bald und herzliche Grüße, auch an die Freunde da oben!
In tiefer Dankbarkeit für die unvergesslichen Momente.

Monika
 
Sehr geehrte Frau Bleul,

für das Sitting bei Ihnen am letzten Samstag in Essen möchte ich mich noch einmal herzlich bedanken. Ich bin sehr glücklich darüber, dass ich über Sie mit meiner Mutter Kontakt aufnehmen und so viele Ratschläge von ihr bekommen durfte.
Noch mal herzlichen Dank für Ihre heilsame Arbeit!
Liebe Grüße aus Wiesbaden
M.
 
Hallo Frau Bleul,
ich möchte gern einige Sätze als Beitrag zu Ihrem Buch zu Papier bringen: 
Zehn Monate nach meinem ersten Einzelsitting bei Margaret hatte ich bei Ihnen die Möglichkeit, diese besondere Nähe zu meiner Frau zu erfahren, die mir im Alltag nicht gelingt. Das Wichtigste ist sicherlich das beschwingte Gefühl von Zufriedenheit und Verbundenheit, mit dem ich mich wieder auf den Weg nach Hause machte. Die Beschreibung von Charakter und Gefühl sowie der Sterbesituation waren sehr treffend und haben mich tief berührt.
Das "Bild mit Strohhut" - auf einer unserer vielen Reisen gekauft - entpuppte sich, wieder daheim, als noch präziser, da es zwei Personen unter einem Hut zeigt (war ich so aufgeregt, dass ich glaubte, es wären zwei Hüte).
Nochmals vielen Dank - Holger
 
Liebe Frau Bleul,

zuerst möchte ich mich bei Ihnen noch einmal ganz herzlich für den schönen gestrigen Jenseitskontakt bedanken.
Es war für mich persönlich sehr wichtig noch einmal Kontakt mit meinen, für mich so plötzlich, verstorbenen Partner Kontakt zu haben.
Wie ich Ihnen gestern schon sagte, ist er ja verstorben, während ich mit meiner Tochter in Thailand gewesen bin. 
Es war für uns sehr furchtbar von seinen Unfalltod in so weiter Ferne zu erfahren. Sie können sich sicher vorstellen, wie viele offene Fragen mich da die ganzen letzten 10 Monate beschäftigten. Jede Information über seinen Tod habe ich mir mühselig im Umfeld erfragt.
Ich hatte mich bereits schon seit vielen Jahren mit spiritueller Literatur beschäftigt und weiß dass der Tod nicht das wirkliche Ende darstellt. Trotzdem bleibt die Leere und der Schmerz. Es gibt schon Tage da mag ich so gar nicht mehr weiter machen...

Für mich bedurfte es nicht den ultimativen Beweis für ein Weiterleben nach den Tod, obwohl die ganze Sitzung eine Aneinander Kettung von Beweisen war.
Trotzdem war die Sitzung für mich ausgesprochen wichtig. Jetzt weiß ich dass es ihm gut geht und sein Leiden beim Unfall erträglich war. Für meine Tochter war die Sitzung so sehr wichtig, weil sie nie wusste, sind die Informationen ,die sie von ihm erhielt wirklich von ihm, oder bildete sie sich alles nur ein. Ihr geht es jetzt richtig gut.
Die Botschaft mit den geputzten Haus und den wartenden Pantoffeln war mir erst gar nicht klar. Meine Tochter wusste aber sofort was gemeint war. Darüber haben wir seit gestern immer wieder lachen müssen.
Also noch einmal ein ganz herzliches Dankeschön an Sie!
Ich wünsche Ihnen alles erdenklich Gute, privat, beruflich und noch viele positive heilsame Kontakte für Ihre Sitter. 
DANKE!!!
Mit herzlichsten Grüßen,
K.
 
Liebe Yvonne Bleul,

ich bedanke mich für die schnelle Rückmeldung. Es würde mich freuen, später in Ihrem Buch einmal etwas über mein Katerchen lesen zu dürfen. Umso trauriger, dass ich keinen Kontakt zu ihm hatte. Ich hatte es mir so gewünscht, die Zeit war dann aber so schnell vorüber.
Bedauerlich auch, dass wohl ein zweiter Kontakt über Sie nicht möglich sein wird. Es spricht natürlich für Ihr seriöses arbeiten, von dem ich seit gestern mehr als überzeugt bin. Durch Pascal Voggenhubers Bücher wusste ich nur, dass man nicht mehr als zwei Kontakte pro Jahr beim selben Medium nehmen sollte.
Nun noch einmal zum Sitting von gestern. Hier noch ein paar Punkte,die sich geklärt haben. Vielleicht auch für Sie interessant als Rückmeldung Ihrer tollen Arbeit. 
Die lieben Grüsse von Iris und Günther:
Mir fiel ein, dass meine Eltern als ich ganz klein war, häufiger Besuch von einem Ehepaar hatten. Ihr Name lautete Iris. Habe meine Mutter (sie weiss noch nichts von meinem Besuch bei Ihnen) nach seinem Namen gefragt. Er hiess nicht Günther, aber Gustav. Hätten wir wohl geklärt.
Der Name der älteren Dame mit E. und einem getrennten I.
Habe gefragt,wie man meine Mutter väterlicherseits genannt hat. Ihr Rufname war Emma. Sie wurde nur Emmi genannt. Geklärt, oder?

Ich denke, Sie können mit Ihrer Arbeit mehr als zufrieden sein. Sie sind ein tolles Medium.
Conny
 
Hallo Yvonne,

an dieser Stelle möchte ich mich nochmals beeindruckt zeigen vom gestrigen Sitting.
Gefühle und Emotionen die ich gestern erleben durfte sind im Moment sehr existent und ich verarbeite diese gerade. Ich habe an mir selbst einige Eigenschaften bzw. Ansätze gefunden, die mir im Vorfeld gar nicht so bewusst und eindeutig 
waren.

Vielen Dank dafür.
Gruß Holger
 
Hallo Frau Bleul,

ich muss mich nochmal für das Sitting bedanken und kann es eigentlich noch gar nicht wirklich fassen.
Auch wenn die Umstände für mich immer noch traurig sind, hat mir das Sitting sehr geholfen!
Ich fühle mich besser und empfinde den Gedanke, dass mein Vater bei uns ist, als sehr sehr angenehm und freue mich!

Es grüßt Sie herzlichst
T.
P.S.: DAAAAAANNNNKKKEE für alles!
 
Hallo Frau Bleul,

einen geliebten Menschen zu verlieren ist für jeden von uns ein schwer zu verkraftener Schlag und verzweifelt begibt man sich auf die Suche nach Hilfestellung. Mit Ihrem Angebot bieten Sie auf seriöse und einfühlsame Weise Allen eine Möglichkeit, den Schmerz zu verarbeiten.
Ich bin sehr dankbar für den Kontakt zu meiner verstorbenen Mutter. Es ist ungemein hilfreich zu wissen, daß es ihr nach allem Leid nun sehr gut geht.

Herzlichen Dank!
Ronald
 
Liebe Frau Bleul,

Danke nochmal für das gestrige Sitting, auch wenn der Kontakt vielleicht etwas schwierig war, so hat es uns doch sehr gut gefallen und auch gut getan! Na ja, und es passt zu J., er konnte schon immer ziemlich stur sein, wenn er was nicht wollte... :-)
Auf jeden Fall war es mehr als deutlich, dass J. da war gestern – für mich war das natürlich sehr aufwühlend, aber gleichzeitig auch superschön! 

Nochmals ganz herzlichen Dank und liebe Grüße,
U.
 
Hallo Frau Bleul,

oder darf ich Yvonne sagen? Ich war am Sonntag bei dir zu einem Sitting... ich wollte mich dafür bei dir bedanken, es hat mir wirklich viel gegeben.

Lieben Gruß. 
Nicole
 
Liebe Frau Bleul! 

Vielen Dank nochmal für die gestrige lange und anstrengende Sitzung und natürlich für die Orbfotos. Sehr merkwürdig...
Wir haben natürlich noch viel an alles gedacht und haben doch beide im gesamten ein gutes Gefühl, dass wir viel erfahren haben und sind ein bißchen überzeugter, dass J. irgendwie noch da... erreich bar ist . Im Nachhinein sind uns auch die Dinge die gepasst haben viel stärker bewußt geworden, wahrscheinlich waren wir doch sehr fixiert darauf, dass wir etwas über seine Familie erfahren. Da haben wir die vielen stimmigen Dinge irgendwie nicht so rangelassen. Dei Frau mit I war wahrscheinlich nicht Irene sondern Inge, seine Oma väterlicherseits, die einen sehr engen Kontakt zu ihm hatte. Aber das mit den Hunden, die Schuhe, Fußball , die Probleme mit der Schulter und letzlich auch die Beschreibung seines Charakters waren schon sehr eindruckvoll. Danke und ihrer Familie alles Gute.

Ihre Fam. F.
 
Hallo Yvonne, 

das Sitting bei Dir hat mir sehr gut getan und meine letzten Zweifel ausgeräumt. Ich hätte meinen Mann zwar lieber „live und in Farbe“ bei mir, aber das Wissen, dass er nicht komplett ausgelöscht ist, hilft mir sehr. W. (er ist fast 17 Jahre geworden) war sein Hundeleben lang immer quirlig und munter. Er fehlt hier auch sehr stark. 

Ganz liebe Grüße
Sue
 
Liebe Yvonne,

vielen Dank für die Zusammenfassung. Es ist einfach irre! Ich habe jetzt meine Oma gefragt wegen einer Maria in der Familie, und Tatsache: Die Mutter meiner Oma (also die Oma meiner Mama) hieß so! Die ist gestorben, bevor ich auf der Welt war, deshalb wusste ich das nicht. Der Mann, der an Krebs gestorben sein könnte, könnte mein anderer Opa sein (Vater vom Vater, der allerdings ein guter Mensch war, nicht wie mein Vater. Er starb an Lungenkrebs und war dunkelhaarig. Den Juli-Geburtstag konnte ich noch nicht ausfindig machen. Das Mädchen an Mamas Seite ist klar meine Schwester, die an Meningitis starb, als ich fünf Jahre alt war. 
Der Rockmusiker, den Mama so mochte, war Bryan Adams - also sehr nah an Bon Jovi dran ;-) 

Ich bin sehr froh darüber, daß wir gestern gekommen sind. 
Vielen Dank nochmal für das Sitting! 

Grüße,
M.
 
Referenzen zu Yvonnes Seminaren:
 
Hallo Yvonne,
ich hatte bei dir an einem medialen Seminar teilgenommen letztes Jahr, erinnerst du dich an mich? Es war eines von vielen weiteren Seminaren, die ich auch bei anderen Jenseitsmedien besuchte. Bisher habe ich in deinen Seminaren am meisten lernen können. Es qualmte zwar manchmal der Kopf bei dem vielen Wissen das du vermittelst aber bei dir habe ich wirklich das Gefühl weiterzukommen und etwas für sein Geld zu bekommen. Du erklärst alles, was man wissen muss und noch viel mehr. Endlich mal ein Seminar bei dem sich Fragen geklärt haben und das Medium absolut authentisch und kompetent ist. Auch die Übungen haben mir sehr gefallen. Ich komme wieder!! Vielen Dank und liebe Grüße
S.
 
Hallo Yvonne,
bin immernoch vollkommen begeistert von dem Seminar. Ich habe noch nie soviel in so kurzer Zeit gelernt:-)! Besser gehts nicht. Bis bald
D.

Liebe Yvonne,
ich hatte so viel Power nach dem Seminar in Essen am 3.11., als ich zu Hause ankam. Auch jetzt kann ich die Kraft noch spüren.

Vielen Dank,
G.
 
Hallo Yvonne,

ich wollte mich auf diesem Weg noch einmal für das spannende Seminar am Samstag bedanken! Ich durfte die Methode mit den Schläfen an der Freundin meiner Schwester ausprobieren, die am Samstagabend Kopfschmerzen
hatte. Sie waren dann auch rasch weg.:-) Ich hoffe sehr, dass mir die Power aus dem Seminar noch für einige Zeit reicht. Schönen Abend und schöne Woche wünsche ich dir!

Liebe Grüße,
S.
 
Hallo Yvonne, 
ich hoffe, Du bist gut nach Hause gekommen. 
Der gestrige Workshop  hat mir und auch der R. sehr gut gefallen. Er war sehr informativ und wir sind schon sehr auf nächsten Sonntag sehr gespannt.
Ich würde von dir noch gerne mehr über Trance erfahren.
Ich wünsch dir und Deiner Familie einen schönen Sonntag.
 
Herzliche Grüße aus Bochum,
C.

Hallo Yvonne! :-)

Ich wollte auch nochmal "Danke" sagen! Die Begeisterung vom medialen Seminar hält bei mir noch immer an. 
Es hat mir wirklich viel gegeben, vor allem endlich mal ein wenig Selbstvertrauen, welches hoffentlich eine Weile anhält ;-)
In der Gruppe hat man sich wirklich rundum wohl gefühlt und ich finde, du hast das wirklich toll gemacht und toll erklärt!
Auf deiner Homepage bin ich auch schon auf der Suche nach einem weiteren Seminar ;-)
Ich hoffe, wir sehen uns bald wieder!

Ganz liebe Grüße aus M.
D.
 
Huhu Yvonne,
 
zunächst mal möchte ich mich ganz herzlich bei Dir für alles bedanken, dass ich am Seminar teilnehmen durfte und Du mir so viel Heilung und Energie gegeben hast.
Ich geb mir Mühe und versuche jetzt jeden Tag mal für 10 bis 15 Min. in der Kraft zu sitzen....auch wenn ich immernoch nicht genau weiß, wohin mich der Weg führt, sprich wofür ich mich am besten eigne. 
Hoffe das bei mir irgendwann der Knoten platzt und ich sage....Yes I can.....
Ich danke Dir auf jeden Fall das Du an mich glaubst und ich soviel von Dir lernen darf :-)
Du hast das Seminar sowas von spitze gemacht, dafür kann man Dich wirklich nur mit höchstem Lob überschütten !!!

Bis ganz bald....
S.
 
Liebe Yvonne,

ich habe im Juli an dem Workshop in Essen teilgenommen. Ich schreibe Dir um "Danke" zu sagen. Es hat mir sehr viel gebracht. Schon die Meditation war sehr schön, ich habe gar nicht mehr gemerkt, dass ich auf einem Stuhl sitze, so gelöst habe ich mich gefühlt. Da ich eher ein zurückhaltender Mensch bin, habe ich mich gewundert, wie leicht mir alles fiel und wie viel Freude ich dabei hatte. Die Übungen mit dem Aurafühlen klappten sofort, das Malen hat Spaß gemacht (sonst gar nicht mein Ding). Ich habe an diesem Seminar teilgenommen, um meinen Gefühlen besser zu trauen. Das ist gelungen. Ich weiß jetzt, dass immer jemand um mich rum ist, mich begleitet und mir hilft. Das ist ein wunderschönes Gefühl. 

Nochmals vielen Dank.
Liebe Grüsse,
A.
 
Hallo Yvonne,
das Trance-Seminar war sehr interessant, ich bin voller prickelnder Energie nach Hause gefahren. Das war schon ganz schön lustig auf der Autobahn...;-))
Ich würde gerne auch das Seminar-Wochenende 2013 auf der Burg mit euch verbringen und hab heute gleich Urlaub eingereicht, das sollte also klappen. Die Jenseitsdemo werde ich ebenfalls mit buchen.
So und nun wünsche ich dir noch einen erholsamen Abend
Bis bald,
Gabi
 
Hi Yvonne,
dein Seminar in Lüdinghausen war klasse!! Wenn du nochmal eins in der Gegend machen solltest, dann bin ich dabei und bringe 3 weitere Interessierte mit. Ich habe noch nie ein solch informatives und spannendes Seminar erlebt. Vielen Dank !!!

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